Sozialplan bei der STATE STREET BANK unterzeichnet

Am Mittwoch, 8. Mai 2019, haben die Gewerkschaften ALEBA, OGBL und LCGB sowie die Personaldelegation der State Street Bank Luxembourg S.C.A. einen Sozialplan unterzeichnet, der 101 Beschäftigte betrifft.

Die wirtschaftliche Entwicklung sowie die aktuellen Bedingungen an den Finanzmärkten haben auf die weltweit tätige Gruppe State Street große Auswirkungen gehabt. Um ihre Kosten zu senken, hat die Gruppe eine Outsourcing-Strategie ausgearbeitet und Global Hubs geschaffen, in erster Linie in Polen und Indien, die Posten umfassen, die zukünftig automatisiert werden könnten. Von dieser Umstrukturierung und Umsiedlung sind bis zum Jahr 2020 in Luxemburg insgesamt 101 Arbeitsplätze betroffen.

Also oblag es den Gewerkschaften und der Personaldelegation, mit dem Management der Bank einen Sozialplan auszuhandeln, der Begleitmaßnahmen, aber auch akzeptable finanzielle Entschädigungen für die Mitarbeiter vorsieht.

Die ALEBA, der OGBL Secteur financier und der LCGB bedauern diesen Verlust an Arbeitsplätzen aufgrund der Umsiedlung und Automatisierung von Stellen seitens der State Street Bank, konnten jedoch mit der Direktion der Bank, die ihrer sozialen Verantwortung gerecht wurde, eine Übereinkunft unterzeichnen, die die Rechte und Interessen der Arbeitnehmer, die ihre Stellen verlieren, wahrt.

 

Gilles Steichen                                       Véronique Eischen                                              Patrick Michelet

ALEBA                                                     OGBL-Secteur Financier                                    LCGB-Sesf

 

Pressemitteilung des 8. Mai 2019.

@crédits photo : Luxembourg Times