NEUER TARIFVERTRAG FÜR BANKEN: DAS VERWALTUNGSKOMITEE DER ALEBA UNTERSTÜTZT GRUNDSÄTZLICHE EINIGUNG

Das Verwaltungskomitee der ALEBA hat bei seiner Sitzung am Dienstagabend, 15. Mai 2018, mit dem einstimmigen Votum aller anwesenden Mitglieder beschlossen, die grundsätzliche Einigung auf einen neuen Tarifvertrag für Banken 2018-2020 zu unterstützen.

Zur Erinnerung: Diese Einigung war am 9. Mai zwischen der gemeinsamen Gewerkschaftsfront von ALEBA – OGBL Finance – LCGB-SESF und der ABBL gefunden worden und betrifft die Bereiche „Einteilung/Vergütung“ (einschließlich der Auszahlung einer um 10 % erhöhten Juniprämie im Juni 2018), „Arbeitszeit“ und „Weiterbildung“.

Für Gilles Steichen, der für die ALEBA die Verhandlungen führte, „ist das ein wichtiger Schritt in diesem Verfahren, das bereits vor 18 Monaten begonnen hat, und die einhellige Unterstützung unseres Verwaltungskomitees bestätigt uns in den von uns während der Verhandlungen getroffenen Entscheidungen. Dieser Tarifvertrag unterscheidet sich wirklich von den früheren, das ist offensichtlich, doch die ALEBA hat Wort gehalten, denn seine Qualität wurde im Hinblick auf die Arbeitnehmer des Bankensektors, die einen guten Tarifvertrag verdienen, nicht aufgeweicht.“

Der Generalsekretär der ALEBA, Laurent Mertz, sagte seinerseits, „dass es nun darum geht, alle gemeinsam, also Gewerkschaften und Arbeitgeber, den neuen Tarifvertrag komplett auszuarbeiten, ehe er von der ALEBA den Personaldelegierten des Bankensektors zur Annahme vorgelegt wird, wie es die Statuten unserer Gewerkschaft vorsehen“.

 

Pressemitteilung

Luxemburg, den 15. Mai 2018

 

Pressekontakte:

Laurent Mertz, Generalsekretär (laurent.mertz@kbl-bank.com / +352 621 232 295)

Sandra Carvalho, Head of Communications & Strategy (sandra.carvalho@aleba.lu / +352 671 223 228)