Besuch im Finanzministerium am 21. November 2022

Am 21. November 2022, traf eine Vertretung des Exekutivausschusses, bestehend aus dem Präsident Roberto
Mendolia, und seinem Vizepräsidenten Jean-Jacques Rieff, diese wurden begleitet von Jean-Philippe Mansard, Ingo Repplinger und Ralf Paessler, Mitglieder des Verwaltungsrates, mit der Finanzministerin Yuriko Backes zusammen.

Die ALEBA-Führungskräfte wollten der Finanzministerin einige wichtige Themen darlegen, die bei den Arbeitnehmern viele Frage aufwerfen. Im Mittelpunkt des Gespräches standen die grenzüberschreitenden Abkommen und Ihre Grauzonen.

Die ALEBA wollte Vorschläge zur Verbesserung der Abkommen unterbreiten, wie z. B. eine mögliche Erhöhung der Steuerschwelle für Bereiche, in denen Telearbeit möglich ist. Auch die Nichtanrechnung von Teilzeitbeschäftigten und die schwierige Frage der Bereitschaftsdienste wurden angesprochen.

Die ALEBA-Führungskräfte sprachen auch über das französiche Steuersystem, die Erstattung vom Kilometergeld, die Inflation, sowie auch den Index.

Die Finanzministerin hatte ein offenes Ohr und sprach sich für mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung in den Arbeitsgebieten aus, in denen dies möglich ist. Diese Vorschläge werden jedoch noch zusammen mit den europäischen Instanzen erörtert.

Das Treffen endete mit dem Versprechen, die Punkte Nichtproratisierung, Bereitschaftsdienst und Einführung von Pufferzonen (in denen es für eine bestimmte Zeit am Tag erlaubt wäre, von zu Hause aus zu arbeiten, ohne als Telearbeit zu gelten) in die länderübergreifenden Gespräche mit ihren Kollegen einzubringen.

 

Roberto MENDOLIA
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