ALEBA: Nach der Commerzbank Mitsubishi!

Nach der Ankündigung vom Dienstag den 23. Februar von der bevorstehenden Schließung der Tochtergesellschaft der “Commerzbank AG Filiale Luxemburg“ welche sich auf die 200 Mitarbeiter des Unternehmens auswirkt, erfährt die ALEBA vom bevorstehenden Beginn der Verhandlungsphase eines Sozialplans mit der Bank Mitsubishi (Mitsubishi UFJ Investor Services & Banking) (Luxembourg) SA), von der etwa zwanzig von 160 Mitarbeitern oder fast jeder achte Mitarbeiter des Unternehmens betroffen sein könnten!

Die führende Gewerkschaft auf dem Finanzplatz, die ALEBA, mit ihren Delegierten innerhalb des Betriebsrats, wird sich nun an das Management der Bank wenden und den notwendigen und obligatorischen sozialen Dialog aufzunehmen. In einem bereits sehr schwierigen Umfeld, der durch die Coronavirus-Pandemie gekennzeichnet ist, wird die ALEBA sicherstellen, dass Mitsubishi-Mitarbeitern, deren Arbeitsplätze verlorengehen könnten, angemessene Unterstützung und die besten Bedingungen für das Ausscheiden geboten werden.

“Wir sagten, dass 2021 schwierig sein würde, und nach zwei Monaten stehen wir bereits vor mehreren hundert Arbeitsplatzverlusten. Das ist sehr ernst”, sagt Roberto Mendolia. “Es tut weh, an diese Menschen zu denken, die in einer so komplizierten Zeit schnell arbeitslos werden. Vor Ort ist es selbstverständlich, dass die ALEBA darum kämpfen wird, die bestmöglichen Bedingungen für das Ausscheiden der betroffenen Mitarbeiter auszuhandeln.

 

Pressemitteilung, Donnerstag, den 25. Februar 2021.